Museen im Steinwald

Die bewegte Geschichte des Naturparks Steinwald zeigen wir Ihnen in unseren Museen und Sonderausstellungen. Dort erfahren Sie interessante Fakten über den Bergbau, Handfeuerwaffen und entdecken Fundstücke aus alten Zeiten. 

 

 

Heimat- und Bergbaumuseum Erbendorf

Das Heimat- und Bergbaumuseum beschäftigt sich nicht nur mit dem Bergbau. Zu den Themen, mit denen sich das Museum auseinandersetzt zählt einfach die Geschichte der Stadt Erbendorf mit all ihren Facetten.

 

Das Handwerk gehört hier ebenso dazu, wie der Stand der Kaufleute oder die Eisenbahnzeit, die das ganze 20. Jahrhundert begleitete. Ein wichtiger wirtschaftliches Standbein war und ist die Porzellanindustrie, die in einer Ausstellung genau so präsentiert wird, wie die umfangreiche Gesteinssammlung.

 

Erleben Sie mit Ihrem Besuch ein Stück Geschichte!

 

 

HÖHEPUNKT:
 

Aktuelle Sonderausstellung bis 10. November 2019

So war’s früher – Leben und Arbeiten wie zu Großmutters Zeit

Öffnungszeiten:

jeden 2. Sonntag im Monat von 14 - 16 Uhr

jeden Mittwoch (Mai-September) von 14 - 16 Uhr

 

Eintritt: 2,00 Euro/Erwachsener, Kinder frei, Gruppenpreise auf Anfrage

 

Kontakt:

Heimat- und Bergbaumuseum Erbendorf

Museumsleiter Manfred Klöble

Georg-Bertelshofer-Platz 1, 92681 Erbendorf

Tel. 09682 9210-32

E-Mail: heimatmuseum@erbendorf.de

Web: www.heimatmuseum.erbendorf.de

Facebook: @Heimat- und Bergbaumuseum

Heimat- und Handfeuerwaffenmuseum Kemnath

Der Heimatkundliche Arbeits- und Förderkreises Kemnath und Umgebung e. V. (HAK) betreut das Heimat- und Handfeuerwaffenmuseum, das 1984 in der Kemnather "Fronveste", einem historischen Gefängnisgebäude aus dem Jahre 1750, eingerichtet wurde. Von der früheren Nutzung des Gebäudes als Gefängnis zeugen noch Zellen mit teilweise erhaltener Einrichtung. Herzstück des Museums ist die "wehrkundliche Sammlung" - eine Reminiszenz an die erste bayerische Gewehrmanufaktur, die von 1689 bis 1801 in Fortschau bei Kemnath bestand, und zugleich ein Überblick über die Entwicklung deutscher Handfeuerwaffen in der Frühneuzeit. Den zweiten Schwerpunkt bildet die Ausstellung vorgeschichtlicher Funde aus dem Kemnather Raum, die auf die mehr als 50.000 Jahre zurückreichenden Anfänge menschlicher Siedlung im heutigen Kemnather Land hinweist. Daneben lädt das Museum zu Sonderausstellungen über Themen aus der regionalen Geschichte und Kultur ein. Im alten Wehrturm fand eine vollständig eingerichtete Schmiede ihr Domizil. 

HÖHEPUNKT:

 

Sonderausstellung von 04. August bis 30. November 2019
"Alles Silber? - Schätze aus der Silberkammer"

Öffnungszeiten:

jeden Sonntag von 14 bis 16 Uhr
jeden ersten Sonntag des Monats zusätzlich von 10 bis 12 Uhr

 

Eintritt frei

 

Kontakt:

Heimat- und Handfeuerwaffenmuseum

Heimatkundlicher Arbeits- und Förderkreis Kemnath und Umgebung e.V.

Hans Rösch

Trautenbergstraße 36, 95478 Kemnath

Tel. 09642 3366

E-Mail: info@hakkem.de

Web: www.hakkem.de

Facebook: @HAKKEM

Musikeum Kemnath

Besuchen Sie das Musikeum - eine Sammlung historischer Musikautomaten, bekannt durch Presse, Rundfunk und Fernsehen. Ein Stück Nostalgie zum Erleben. Hören Sie Musik aus einer anderen Welt!

 

Mechanische Musikinstrumente sind die Leidenschaft des Kemnather Anton Heindl. Im Laufe der Jahre fand sich ein ansehnlicher Schatz von Instrumenten zusammen, kleinen Wunderwerken der Mechanik, die nun im Musikeum, einer Abteilung des Heimat- und Handfeuerwaffenmuseums vielfach ihren Platz gefunden haben. Zur Ausstellung gehören unter anderem Metallplattenspielgeräte, Drehorgeln, Pianola und Grammophone.

Öffnungszeiten 2019:

06. Oktober und 24. November 2019 jeweils von 14 bis 16 Uhr

 

Eintritt frei

 

Kontakt:

Musikeum Kemnath

Heimatkundlicher Arbeits- und Förderkreis Kemnath und Umgebung e.V.

Museumsleiter Anton Heindl

Trautenbergstraße 30, 95478 Kemnath

Tel. 09642 8481

E-Mail: info@hakkem.de

Web: www.hakkem.de

Facebook: @HAKKEM

Museum Burg Falkenberg

Bereits aus der Ferne grüßt Falkenberg mit seiner majestätisch wirkenden Burg. Sie steht für ein ganzes Jahrtausend wechselvoller Geschichte. Die Anfänge von Burg Falkenberg gehen wohl in das 10. Jahrhundert zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie im Jahr 1154. Der Wehrbau hatte etliche Besitzerwechsel und drohte dem Verfall. Von 1936 bis 1939 baute sie der damalige Besitzer, Friedrich-Werner Graf von der Schulenburg, erneut auf und restaurierte sie denkmalgerecht. Der frühere deutsche Botschafter in Moskau wollte dort seinen Lebensabend verbringen, wurde jedoch im November 1944 nach einem Urteil des Volksgerichtshofs nach nur drei Jahren als Burgherr hingerichtet. 2009 kaufte der Markt Falkenberg die Burganlage und sanierte sie für gut acht Millionen Euro. Seit der Eröffnung Ende 2015 wird sie nun als Tagungszentrum, Hotel, Museum und Veranstaltungsort genutzt.

Das Museum widmet sich der Geschichte der Burg und dem Botschafter Graf von der Schulenburg. Während der einstündigen Führung wird den Besuchern ein 15-minütiger Film über das abenteuerliche Leben Schulenburgs heran geführt. Der separate Ausstellungssaal bietet vielfältige Zugänge zu seiner Person und gleichzeitig zur Zeitgeschichte des Kaiserreichs, der Weimarer Republik und des Dritten Reiches. An sechs Medienstationen sind die Themen spielerisch aufbereitet.

kostenlose Burgführungen / Öffnungszeiten:

Sonn- und Feiertage jeweils um 14 Uhr und 15:30 Uhr

Kontakt:

Burg Falkenberg

Burg 1, 95685 Falkenberg

Tel. 09637 929945-0

E-Mail: info@burg-falkenberg.bayern

Web: www.burg-falkenberg.bayern

Facebook: @BurgFalkenberg

Geo-Zentrum an der Kontinentalen Tiefbohrung (KTB) Windischeschenbach

Ein besonderes Ausflugsziel ist das Geo-Zentrum an der KTB (Kontinentale Tiefbohrung) bei Windischeschenbach. Es liefert interessante Informationen und einmalige Einblicke für den geologisch interessierten Touristen. Die Kombination zweier übertiefen Bohrungen (4000 m und 9101 m) im oberpfälzer Grundgebirge ist weltweit einmalig und ermöglicht seit dem Jahr 1996 Messungen und Experimente, die bisher an keiner anderen Stelle der Erde möglich sind. Für Informationen zu den Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und Veranstaltungen besuchen Sie bitte die Webseite des Geo-Zentrums.

Öffnungszeiten:

Sommerzeit: täglich 10 - 18 Uhr
Winterzeit: Dienstag bis Sonntag 10 - 16 Uhr
vom 24.-26.12. sowie am 31.12. und 01.01. geschlossen

Kontakt:

Umweltstation GEO-Zentrum an der KTB

Am Bohrturm 2, 92670 Windischeschenbach

Tel. 09681 400430

E-Mail: info@geozentrum-ktb.de

Web: www.geozentrum-ktb.de

Waldnaabtal-Museum in der Burg Neuhaus

Mit einem breiten Themenspektrum dokumentiert das Waldnaabtal-Museum in den Räumen der um 1300 erbauten Burg die kulturelle und geschichtliche Vergangenheit sowie die handwerkliche und industrielle Entwicklung (mit Fokus auf die Glas- und Porzellanindustrie) des Waldnaabtals.


In zwei Heimatstuben erinnern die seit 1945/46 in Windischeschenbach ansässigen Schlesier und Sudetendeutschen an ihre alte Heimat und zeigen Trachten, persönliche Erinnerungsstücke, Gegenstände der Volksfrömmigkeit und Brauchtum sowie typische Erzeugnisse aus den jeweiligen Regionen.

Öffnungszeiten:

Geöffnet ist das Museum von Ostermontag bis 31. Oktober
an Sonn- und Feiertagen von 14 bis 18 Uhr

 

Gruppenführungen nach Vereinbarung

Kontakt:

Waldnaabtal-Museum in der Burg Neuhaus

Burgstraße 13, 92670 Windischeschenbach (OT Neuhaus)
Tel. 09681/534 oder 09681/401240

E-Mail: tourismus@windischeschenbach.de

Web: www.windischeschenbach.de

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